Jessi's Buchwelt

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Liebesromane• Rezensionen

Laura Wood: Let’s make a scene

Inhalt von „Let’s make a scene“ Vor zwölf Jahren spielten Cynthie und Jack in einem Regency-Drama ihre ersten…

Let's make a scene
Play of hearts
Fantasy• Rezensionen

Juli Dorne: Play of hearts

Inhalt von „Play of hearts“ Für die Erfüllung ihres innigsten Wunschs verspricht Evie einem unbekannten Jungen im magischen…

Rezensionen• Sachbücher

Jackson McKenzie: Keine Macht den Psychopathen

Inhalt von „Keine Macht den Psychopathen“ Psychopathen sind so destruktiv, weil sie Meister der Manipulation sind. Sie bringen…

Keine Macht den Psychopathen
Die Waffen des Lichts
Historische Romane• Rezensionen

Ken Follett: Die Waffen des Lichts

Inhalt von „Die Waffen des Lichts“ Ein industrieller Wandel, wie ihn die Welt noch nicht gesehen hat, ergreift…

Rezensionen• Young Adult

Chloe Walsh: Taming 7

Inhalt von „Taming 7“ Sie ist ein Sonnenschein. Er ist der liebenswerte Klassenclown. Aber Gewitterwolken ziehen auf. Tommens…

Taming 7
Der Freund
Psychothriller• Rezensionen

Freida McFadden: Der Freund

Inhalt von „Der Freund“ Sydney Shaw hatte immer Pech mit ihren Dates. Bis sie Tom traf. Tom scheint…

Rezensionen• Young Adult

Chloe Walsh: Redeeming 6

Inhalt von „Redeeming 6“ Joeys Leben gerät aus den Fugen. Joey ist besessen davon, sich der einzigen Person zu…

Redeeming 6
Little Germany - Der Geschmack von Freiheit
Historische Romane• Rezensionen

Maria Nikolai: Little Germany – Der Geschmack von Freiheit

Inhalt von „Little Germany – Der Geschmack von Freiheit“ Little Germany, Manhattan, 1904: Eine verheerende Katastrophe hat das…

Historische Romane• Rezensionen

Averil Kenny: Sonne über Lake Evelyn

Inhalt von „Sonne über Lake Evelyn“ Queensland 1958: Um ihrer arrangierten Ehe zu entgehen, flüchtet die quirlige Vivienne…

Sonne über Lake Evelyn
Dark Romance• Rezensionen

H. D. Carlton: Haunting Adeline

Inhalt von „Haunting Adeline“ Der Spiegel-Bestseller Platz 1 und BookTok-Bestseller Platz 1! Die Manipulatorin Ich kann die Emotionen…

Rezensionen• Spiritualität

Christine Dohler: Die weibliche Energie der Rauhnächte

Inhalt von „Die weibliche Energie der Rauhnächte“ Die Zeit der Rauhnächte zwischen Weihnachten und dem Dreikönigstag ist der…

Liebesromane• Rezensionen

Alex Aster: Summer in the city

Inhalt von „Summer in the city“ Das Drehbuch für einen großen Film zu schreiben, ist für Elle die…

Historische Romane• Rezensionen

Simona Baldelli: Die geheimnisvolle Freundin

Inhalt von „Die geheimnisvolle Freundin“ Abruzzen, 1950er Jahre. Von Geburt an lebt Nina in einem von strengen Nonnen…

Rezensionen• Thriller

Holly Jackson: Not quite dead yet

Inhalt von „Not quite dead yet“ Jet ist die Tochter einer der reichsten Familien in Woodstock, Vermont. Mit…

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Jessis Buchwelt

Herzlich Willkommen auf meinem Buchblog! Ich bin Jessi – leidenschaftliche Leserin und Buchbloggerin. Hier teile ich meine Begeisterung für fesselnde Geschichten und freue mich, diese aufregende Reise durch die Welt der Bücher mit euch zu teilen. Lasst uns gemeinsam in die Seiten eintauchen und die Magie der Literatur erleben.

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🖤 „Die geheimnisvolle Freundin“ von Simona Baldell 🖤 „Die geheimnisvolle Freundin“ von Simona Baldelli 🖤  Dieser Roman ist ruhig, fast unscheinbar – und trifft genau deshalb so tief. Die geheimnisvolle Freundin führt ins Italien der 1950er Jahre, in ein Leben, in dem Kindheit wenig Schutz bietet. Nina wächst als Findelkind in einem strengen Waisenhaus auf, und als Lucia dazukommt, wird aus der Sehnsucht nach Nähe eine intensive, aber ungleiche Freundschaft. Keine romantisierte „Wir gegen die Welt“-Bindung, sondern eine Beziehung, in der Geben, Abhängigkeit und Macht schmerzhaft sichtbar werden.  Besonders stark ist Ninas Weg ins Erwachsenenleben: die Arbeit in der Tabakfabrik, der weibliche Zusammenhalt, das erste Gefühl von Solidarität und Selbstbestimmung. Hier weitet sich die Geschichte von einer persönlichen zu einer gesellschaftlichen – es geht um Herkunft, Klassenunterschiede und darum, wie Frauen sich Freiheit erkämpfen müssen, oft leise und Schritt für Schritt.  Der Roman ist atmosphärisch, fein beobachtet und sozialkritisch, auch wenn Titel und Klappentext andere Erwartungen wecken könnten. Weniger Freundinnenroman, mehr Emanzipationsgeschichte. Schwer, berührend und gerade deshalb lange nachwirkend.
🖤 „Not Quite Dead Yet“ von Holly Jackson 🖤 Dieses 🖤 „Not Quite Dead Yet“ von Holly Jackson 🖤  Dieses Buch packt einen mit seiner Grundidee sofort: Jet Mason glaubt, sie hat alle Zeit der Welt – bis sie nach einem brutalen Angriff erfährt, dass ihr in spätestens sieben Tagen ein tödliches Aneurysma das Leben kosten wird. Kein „später“ mehr. Also beschließt sie, wenigstens eines zu Ende zu bringen: ihren eigenen Mord aufzuklären.  Was folgt, ist ein rasanter Countdown-Thriller, der Spannung mit schwarzem Humor und einer ungewöhnlichen Protagonistin verbindet. Jet ist sarkastisch, unbequem und oft herrlich rücksichtslos – genau weil sie nichts mehr zu verlieren hat. Jeder in ihrem Umfeld wird plötzlich verdächtig, während sich ihr körperlicher Zustand immer weiter verschlechtert. Nur Billy, ein Freund aus Kindertagen, bleibt konstant an ihrer Seite.  Der Roman liest sich schnell, ist stellenweise überzeichnet und verlangt etwas Bereitschaft, Logiklücken zu akzeptieren. Doch die Kleinstadt-Atmosphäre, der Zeitdruck und Jets innere Zerrissenheit tragen die Geschichte zuverlässig bis zum Ende. Unter all dem Thrill liegt eine leise, ziemlich treffende Botschaft: „Später“ ist kein Versprechen.
🖤 „Sieben letzte Tage“ von Robert Rutherford 🖤 Di 🖤 „Sieben letzte Tage“ von Robert Rutherford 🖤  Dieser Thriller lebt vom Countdown – und der funktioniert. Sieben letzte Tage zieht seine Spannung aus dem gnadenlosen Zeitdruck: Nur eine Woche bleibt Alice Logan, um herauszufinden, ob ihr entfremdeter Vater unschuldig ist oder zu Recht zum Tode verurteilt wurde. Ein Mann, den sie als Tochter längst abgeschrieben hat, den sie als Anwältin aber nicht ignorieren kann.  Der Roman liest sich rasant, fast filmisch. Kurze Kapitel, schnelle Perspektivwechsel und die klare Struktur entlang der sieben verbleibenden Tage halten das Tempo hoch. Besonders stark ist Alices innerer Konflikt: Wut, Verletzung und Pflichtgefühl prallen ständig aufeinander. Genau das verleiht der Geschichte emotionale Tiefe und hebt sie über einen reinen Justizthriller hinaus.  Nicht jede Wendung überrascht, manche Figuren bleiben eher funktional, und zum Ende hin wirkt die Handlung etwas überladen. Trotzdem trägt die zentrale Frage – schafft Alice es rechtzeitig, die Wahrheit ans Licht zu bringen? – zuverlässig bis zur letzten Seite. Ein solider, spannender Countdown-Thriller, der vor allem durch Dynamik und moralische Konflikte punktet.
🖤 „Out of Line“ von Rabia Doğan 🖤 Dieses Buch sch 🖤 „Out of Line“ von Rabia Doğan 🖤  Dieses Buch schleicht sich an – und bleibt dann erstaunlich lange. Out of Line ist keine laute Romance, sondern eine Geschichte, unter der viel echtes Leben liegt. Leyla flieht als Kind aus dem Libanon nach Deutschland, verliert ihre Heimat – und findet im Tanzen einen Weg, Schmerz auszuhalten, den Worte nicht fassen können. Bewegung wird für sie Überleben, Ausdruck und ein Stück Identität.  Der Schritt nach Berlin ist mutig, aber riskant: Vergangenheit, familiäre Spannungen und alte Wunden sind plötzlich wieder greifbar. Besonders die Beziehung zu ihrem Bruder Said ist emotional stark gezeichnet – voller Liebe, Sorge und Kontrolle, die aus Angst entsteht. Und dann ist da Emir, Saids bester Freund. Ein verbotener Kuss, unausgesprochene Gefühle und ein langsames, vorsichtiges Annähern, das sich genau richtig anfühlt, weil beide mehr mitbringen als nur Verliebtheit.  Was mich besonders überzeugt hat, ist der sensible Umgang mit Trauma und mentaler Gesundheit. Out of Line erzählt von Flucht, Verlust und Selbstbehauptung, aber auch davon, wie Liebe Halt geben kann, ohne alles zu heilen. Kein perfekter Start, kein einfacher Weg – sondern eine Geschichte über das Sich-Zurück-ins-Leben-Bewegen.
🖤 „Saving 6“ von Chloe Walsh 🖤 Saving 6 ist keine 🖤 „Saving 6“ von Chloe Walsh 🖤  Saving 6 ist keine süße Romance – es ist Schmerz, Verantwortung und Überleben in Buchform. Chloe Walsh nimmt uns mit zurück an den Anfang und zeigt, wie Joey Lynch zu dem Jungen wird, den man später nur zwischen den Zeilen erahnt. Ein Zwölfjähriger, der viel zu früh glaubt, alles zusammenhalten zu müssen: seine Geschwister, seine Mutter, ein Zuhause, das ständig zu zerbrechen droht.  Joey ist ein Beschützer, aber nicht auf romantische Art, sondern auf die Art, die innerlich zerreibt. Und genau in dieses dunkle Leben platzt Aoife Molloy: laut, lebendig, kompromisslos sie selbst. Ihre Verbindung ist keine große Liebesgeschichte, sondern eine komplizierte Freundschaft voller Ziehen und Wegstoßen, Nähe und Selbstsabotage. Sie ist Licht für ihn – nicht als Rettung, sondern als Ahnung davon, wie Leben sich anfühlen könnte.  Die Sucht-Thematik ist roh und erschreckend nachvollziehbar, nichts wirkt konstruiert oder beschönigt. Dieses Buch ist düsterer als andere Teile der Reihe, schwerer, weniger tröstlich – aber genau deshalb so wirkungsvoll. Saving 6 tut weh, bleibt hängen und fühlt sich emotional notwendig an.
🖤 „Career Suicide“ von Bill Kaulitz 🖤 Ich bin ske 🖤 „Career Suicide“ von Bill Kaulitz 🖤  Ich bin skeptisch gestartet – und am Ende ziemlich beeindruckt gewesen. Career Suicide ist keine typische Star-Biografie, sondern ein schonungslos offener Blick auf Identität, Ruhm und Selbstverlust. Bill Kaulitz schreibt direkt, provokant und ohne sich zu schonen.  Besonders berührt haben mich die Kapitel über seine Kindheit, das Gefühl des Andersseins und die enge, fast lebensrettende Verbindung zu seinem Zwillingsbruder Tom. Der rasante Aufstieg mit Tokio Hotel, der Hass, der Absturz und die Flucht nach L.A. werden nicht glorifiziert, sondern reflektiert – oft mit bitterem Sarkasmus und erstaunlicher Selbstkritik.  Ja, die Sprache ist teilweise vulgär und unbequem. Aber genau das macht das Buch ehrlich. Hinter der schillernden Fassade zeigt sich ein sensibler Mensch, der viel zu früh zu viel erlebt hat. Career Suicide ist roh, unterhaltsam, manchmal schmerzhaft – und am Ende erstaunlich versöhnlich.
🌳 „Der Silberbaum – Das Ende der Welt“ von Sabine 🌳 „Der Silberbaum – Das Ende der Welt“ von Sabine Ebert 🌳  Sabine Ebert wirft mich mit diesem Band wieder mitten ins 13. Jahrhundert – in eine Zeit voller Verrat, Machtkämpfe und existenzieller Angst. Kaum angefangen, war ich zurück in Meißen und Freiberg, umgeben von politischen Intrigen, familiären Konflikten und der ständigen Bedrohung von außen.  Im Mittelpunkt steht Markgraf Heinrich der Erlauchte, der nicht nur mit Kaisern und Kirche ringt, sondern auch mit schmerzhaften Verlusten und Verrat aus den eigenen Reihen. Gerade diese Verbindung aus großer Weltgeschichte und sehr persönlichen Schicksalen macht den Roman so intensiv und emotional.  Besonders schön ist das Wiedersehen mit bekannten Figuren aus der Hebammen-Saga, die für Kontinuität sorgen, während neue Charaktere wie die Dichterin Milena leise, aber kraftvolle Akzente setzen. Ein dichter, spannender historischer Roman, der fordert, mitreißt und lange nachhallt.
💜 „Violet“ von Julia Quinn 💜 Dieses kleine Buch f 💜 „Violet“ von Julia Quinn 💜  Dieses kleine Buch fühlt sich an wie eine warme Umarmung für alle Bridgerton-Fans. Violet steht endlich selbst im Mittelpunkt – als junge Frau, liebende Ehefrau, Mutter und als jemand, der große Liebe und großen Verlust erlebt.  Die Geschichte ist leise, emotional und voller Melancholie. Obwohl man weiß, wie alles endet, trifft sie mitten ins Herz. Wie ein Wiedersehen mit alten Freunden: wunderschön, vertraut und ein bisschen traurig.  Ja, es ist kurz. Viel zu kurz. Aber genau das macht es auch zu einem besonderen Herzensbonus. Kein Einstieg, sondern ein liebevoller Zusatz für alle, die die Bridgertons längst ins Herz geschlossen haben. ✨
Binding 13 hat mein Herz einmal durchgeknetet, wei Binding 13 hat mein Herz einmal durchgeknetet, weichgekocht und dann ganz vorsichtig wieder zusammengesetzt. Dieses Buch ist keine typische College-Romance – es ist eine langsame, tief berührende Geschichte über Trauma, Heilung und eine Liebe, die so sanft beginnt, dass man sie kaum kommen sieht.  Shannon 💙 – unsichtbar gemacht, verletzt, jahrelang gebrochen, und trotzdem voller stillem Mut.
Johnny 🏉 – Rugby-Golden-Boy, beliebt, talentiert, aber innerlich zerrissen vom Druck und einer Verletzung, die ihm alles nehmen könnte.  Der Moment, in dem die beiden sich begegnen, ist nicht „cute meet-cute“, sondern roh und ungeschönt. Doch was daraus entsteht, ist eine Freundschaft, die langsam zu etwas wird, das größer und wichtiger ist als beides – Vertrauen, Sicherheit, Hoffnung.  Johnny ist kein Bad Boy – er ist der Inbegriff von „safe place“. Geduldig, respektvoll, loyal. Und Shannon? Sie lernt zum ersten Mal, was es heißt, gesehen und wertgeschätzt zu werden.  Zwischen all dem gibt’s Found Family, Humor (Gibsie, I love you 🤣), zarte Momente, harte Themen und ganz viel irische Atmosphäre. Trotz der 800 Seiten fühlt sich nichts zu lang an – im Gegenteil, die Tiefe macht alles so intensiv, dass man völlig in Tommen und der Welt dieser Figuren versinkt.  Der Cliffhanger am Ende? Er trifft wie ein Tackling ohne Vorwarnung. Ich hab geschluckt. Laut.  Ein bittersüßes, schonungsloses, wunderschönes Buch darüber, wie Liebe heilen kann – und wie sehr Menschen einander retten können, ohne sich selbst zu verlieren. ✨
„Let’s split up“ fühlt sich an wie ein moderner Mi „Let’s split up“ fühlt sich an wie ein moderner Mix aus Scream, Fear Street und einem Hauch Scooby-Doo – nur eben als YA-Thriller, der sich selbst nicht zu ernst nimmt und trotzdem richtig Spannung liefert.  Wir begleiten Cam, Jonesy, Amber und Buffy, die aus reiner Neugier (oder purem Wahnsinn? 😅) ein angeblich verfluchtes Herrenhaus betreten, nachdem dort ein Influencer-Pärchen ums Leben gekommen ist. Das Setting? Carrington Manor – düster, kalt, knarrend, als würde das Haus selbst atmen. Und ja, natürlich begehen die vier den klassischen Horrorfilmfehler: Sie teilen sich auf. 🙃  Ich mochte besonders die kurzen Kapitel, die wechselnden Perspektiven und die lockeren, manchmal herrlich chaotischen Teenie-Dynamiken. Dazu ein Touch Found Family, ein Funken Romantik und viele creepy Momente, die perfekt YA-geeignet bleiben. ✨  Klar, nicht jeder Dialog wirkt ultra-realistisch und das Finale ist etwas gehetzt – aber der Spaßfaktor, die Spannung und die Nostalgie-Vibes (hello 90s!) machen das mehr als wett.  Ein atmosphärischer, leicht gruseliger Jugendthriller, der sich perfekt für dunkle Herbstabende eignet. 🔦🏚️💀
Und ja… vielleicht lieber doch zusammenbleiben, okay? 😉
„Denke nach und werde reich“ ist ein Klassiker, de „Denke nach und werde reich“ ist ein Klassiker, der älter klingt, als er sich anfühlt – und trotzdem gerade heute wirkt wie ein mentales Power-Upgrade. Napoleon Hill hat über 20 Jahre lang die einflussreichsten Menschen seiner Zeit interviewt – Edison, Ford, Rockefeller – und aus all diesen Gesprächen eine Art Erfolgsformel destilliert.  Das Buch ist weniger Finanzratgeber, mehr Mindset-Manifest. Hill zeigt, wie sehr Erfolg im Kopf beginnt: klare Ziele, Visualisierung, unerschütterlicher Glaube und vor allem Selbstdisziplin. Viele Begriffe, die heute in jedem Business-Podcast auftauchen, wurden hier quasi geboren – „Mastermind“, „Autosuggestion“, „Definiteness of Purpose“.  Natürlich merkt man die Entstehungszeit: Der Ton ist pathetisch, die Beispiele sind altmodisch, und manches wirkt eher wie eine Anekdote als wie ein Fakt. Aber wenn man sich darauf einlässt, entfaltet das Buch einen motivierenden Sog. Es ist weniger Anleitung, mehr Erinnerung: Du wirst, was du denkst. 💡🔥  Kein Messinstrument für Kontostände, sondern ein Impulsgeber, der dich zwingt, deine innere Haltung unter die Lupe zu nehmen. Und genau darin liegt die Kraft dieses Klassikers. ✨📘
„Ihr werdet sie nicht finden“ hat mich sofort gepa „Ihr werdet sie nicht finden“ hat mich sofort gepackt – düster, schnell, emotional und genau dieser typische Winkelmann-Vibe, der einen kaum atmen lässt.  Im Fokus stehen Jonas, ein gebrochener Ex-Polizist, dessen Tochter vor Jahren spurlos verschwand, und Franca, eine unkonventionelle Privatdetektivin mit Laptop, Wohnmobil und messerscharfem Blick fürs Digitale. Was als gegenseitiges Misstrauen beginnt, kippt schnell in eine explosive Zusammenarbeit, denn ihre Fälle scheinen miteinander verstrickt zu sein – und plötzlich fühlt sich alles wieder viel zu nah an.  Die kurzen Kapitel, die Perspektivwechsel und die ständigen Cliffhanger sorgen dafür, dass man immer weiterliest. Spannung? Dauerhoch. Emotionen? Volle Breitseite – vor allem durch Jonas’ verzweifelte Hoffnung und Francas stille Hartnäckigkeit.  Klar, manches geht im Tempo unter, und an ein paar Stellen hätte ich gern mehr von Francas Persönlichkeit gespürt. Aber insgesamt ist es ein richtig intensiver Pageturner, der einen durch dunkle Geheimnisse, alte Wunden und gnadenlose Wahrheiten jagt.  Wenn du Thriller magst, bei denen Ermittler nicht unfehlbar, sondern zutiefst menschlich sind, dann liefert dieser hier genau den Punch, den du suchst. 🔥📖
„Bridgerton – Eloise & Phillip“ hat für mich einen „Bridgerton – Eloise & Phillip“ hat für mich einen ganz besonderen Charme – weniger Ballsaal, mehr Landhaus; weniger Gossip, mehr Herz. Und genau deshalb funktioniert dieses Buch so wunderbar. ✨  Eloise, die schlaue, freche, lebenshungrige Bridgerton-Schwester, landet mitten in der Nacht vor dem Anwesen eines Mannes, den sie nur aus Briefen kennt. Phillip, der botanische Grummelbär mit weichem Kern, ist genauso überrascht wie überfordert – aber zwischen Gewächshaus, Pfingstrosen und zwei sehr wilden Zwillingen knistert es gewaltig.  Ich mochte Eloises Schlagfertigkeit und ihren Mut, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen. Phillip dagegen ist stiller, nachdenklicher, manchmal unbeholfen – aber genau das macht ihn so echt. Die Dynamik zwischen den beiden ist ein Fest: Humor, zarte Unsicherheiten, kleine Crashs, große Gefühle. 💕  Besonders süß (und chaotisch): die Zwillinge Amanda und Oliver, die gefühlt jeden Raum in ein Schlachtfeld verwandeln. Und natürlich der legendäre Auftritt der Bridgerton-Brüder, die wie eine wütende Hausdurchsuchung über Phillip hereinbrechen. 😂  Das Buch hat auch ruhigere, ernste Momente – Trauer, Schuld, Neubeginn. Genau die richtige Prise Tiefgang, damit die Liebesgeschichte nicht nur süß, sondern auch berührend wirkt.  Ein warmer, witziger, herzerfüllender Teil der Reihe: weniger Glamour, mehr Nähe. Eine Regency-Romance, die zeigt, dass Liebe manchmal dort wächst, wo man sie am wenigsten erwartet. 🌱💌
„Schneesturm“ hat mich sofort mitgerissen – nicht „Schneesturm“ hat mich sofort mitgerissen – nicht wegen des größten Twists, sondern wegen der Atmosphäre, die wie ein eisiger Griff um die Seiten liegt. Inishmore wirkt hier nicht nur wie eine Insel, sondern wie ein uralter, unversöhnlicher Charakter: schroffe Klippen, heulender Wind, peitschende Gischt – und mittendrin eine Freundesgruppe, die seit zehn Jahren mehr Geheimnisse als Bindung teilt.  Die Ausgangslage ist perfekt für einen Locked-Room-Thriller ohne Wände: Keine Fähre, kein Helikopter, null Möglichkeit zu fliehen. Und genau in diesem Moment fällt jemand von den Klippen. War es ein Unfall? Oder hat jemand nachgeholfen?  Ermittlerin Cara, selbst zerrissen zwischen Loyalität und Pflicht, führt durch die Geschichte – stur, bodenständig, emotional glaubhaft. Die Gruppe aus alten Freunden liefert jede Menge Misstrauen, Schmerz, alte Verletzungen und sehr viele falsche Fährten. Und ja, ich habe mich beim Mitraten mehrfach verrannt.  Der Plot hat ein paar holprige Stellen: kleinere Logikfragen, etwas hölzerne Dialoge, eine Auflösung, die mehr „Ah, okay“ als „OMG, WAS?!“ ist. Aber ganz ehrlich: Die Stimmung trägt das Buch. Das Knistern der Spannung, das Gefühl, eingeschneit und eingesperrt zu sein, das stetige Misstrauen – genau dafür liest man solche Inselthriller.  Fazit: Düster, atmosphärisch, windgepeitscht und perfekt für alle, die ein Krimi-Kammerspiel in unwirtlicher Schönheit lieben. Kein perfekter Pageturner, aber ein eiskalter, stimmungsvoller Inselthrill für lange Winterabende. ❄️🔎
„Keeping 13“ hat mich wieder komplett in den Bann „Keeping 13“ hat mich wieder komplett in den Bann gezogen – und gleichzeitig emotional zerlegt. Chloe Walsh setzt genau dort an, wo „Binding 13“ uns hat hängen lassen, und dreht alles noch mal intensiver: mehr Herz, mehr Schmerz, mehr Heilung.  Johnny, der Junge mit der Nummer 13, steht plötzlich ohne Rugby da – ohne das, was ihn definiert hat. Lost, verletzt, hungrig nach Halt. Und dann ist da Shannon: gebrochen, traumatisiert, aber unfassbar stark, wenn es um ihre Brüder geht. Ihre Geschichte tut weh – und genau deshalb berührt sie so sehr.  Die Chemie zwischen den beiden? Herzzerreißend sanft. 🥺🔥
Johnny ist der Inbegriff von „soft protector“, und Shannon… sie wächst einem nur durch ihre stille Art schon ans Herz. Die Found-Family-Vibes, die Loyalität im Freundeskreis, die Art, wie Gibsie jede Szene rettet – das alles macht das Buch warm, auch wenn die Themen schwer sind.  Ja, es ist lang. Sehr lang. Und ja, manche Gedankenschleifen könnten kürzer sein. Aber genau dieses Ausatmen, dieses Wieder-und-wieder-Anlaufen spiegelt, wie sich Heilung anfühlt: selten linear, oft schmerzhaft, nie in einem Rutsch.  „Keeping 13“ ist ein Buch über Trauma, Vertrauen, zweite Chancen – und eine Liebe, die nicht glänzt, sondern langsam wächst. 💙
Rührend, roh, ehrlich. Ein New-Adult-Brocken, der mitten ins Herz trifft.
„Capturing the Devil“ hat mich in eine wunderbar d „Capturing the Devil“ hat mich in eine wunderbar düstere, neblige Version des Jahres 1893 katapultiert: Chicago im Glanz der Weltausstellung – und im Schatten eines der berüchtigtsten Serienmörder der Geschichte. Klingt nach purem Nervenkitzel, oder?  Tatsächlich liegt der Fokus dieses finalen Bandes aber stärker auf Audrey Rose & Thomas als Liebespaar und weniger auf der Jagd nach H. H. Holmes. Die Atmosphäre ist großartig – viktorianisch, elegant, mit diesem typischen Maniscalco-Flair. Ich mochte auch Thomas’ Charme und Audreys Entschlossenheit, die das Buch tragen wie zwei Laternen in einer dunklen Gasse.  Was mich jedoch überrascht hat: Der Holmes-Handlungsstrang bleibt lange im Hintergrund. Die ersten zwei Drittel drehen sich eher um Herzen, Hochzeiten und Hindernisse – liebevoll geschrieben, ja, aber nicht das, was man bei diesem Titel sofort erwartet. Die berühmten „Murder Hotel“-Vibes kommen erst spät, sind dann aber intensiv… und leider viel zu kurz.  Für Fans der Reihe ist dieses Finale emotional, romantisch und atmosphärisch stark. Für Leser*innen, die wegen Holmes und True-Crime-Spannung zugreifen, wirkt der Thriller-Teil eher wie ein Nebenplot.  Stimmiges Setting, tolle Charakterchemie – aber weniger Serienkiller-Fokus, als man vermuten würde. Ein bittersüßes Finale, das Herz und Historie verbindet, aber den Horror nur streift.
„Outback – Niemand hört dich schreien“ fühlt sich „Outback – Niemand hört dich schreien“ fühlt sich an wie ein Thriller, der einem selbst die Kehle austrocknet. Die Hitze, die flirrende Einsamkeit, die endlosen Sandflächen – das Outback wirkt hier nicht wie eine Kulisse, sondern wie ein gnadenloser Gegenspieler.  Ein junges Paar verschwindet spurlos, und DS Lucas Walker setzt alles daran, sie zu finden. An seiner Seite: die verzweifelte Schwester der Vermissten, die keine Sekunde glaubt, dass es nur ein Unfall gewesen sein könnte. Vielmehr deutet alles darauf hin, dass in dieser Region schon länger jemand sein Unwesen treibt – ein Serienkiller, der die unendliche Weite als perfektes Versteck nutzt.  Die Atmosphäre ist großartig gelungen: staubig, unbarmherzig, schwitzig. Man spürt die Zeit verrinnen, während Walker und seine Begleiterin durch eine Landschaft jagen, die alles verschluckt – Menschen, Spuren, Hoffnung.  Was für mich nicht ganz funktioniert hat, waren Figuren und Tempo. Walker hat Potenzial, bleibt aber etwas schemenhaft, und zwischendurch verliert sich die Geschichte in Nebensträngen, die die Spannung bremsen. Statt konstantem Thrill gab’s bei mir eher ein Auf und Ab – mal pulsierend, mal etwas zäh.  Trotzdem: Wer Outback-Vibes liebt und gern in atmosphärische Ermittlungsfälle eintaucht, bekommt hier solide Spannung mit Gänsehautmomenten. Für mich kein Volltreffer, aber definitiv ein Buch, das man nicht in klimatisierten Räumen lesen sollte. 😉
„Der nette Herr Heinlein“ ist eine wunderbar schwa „Der nette Herr Heinlein“ ist eine wunderbar schwarze, angenehm absurde Krimikomödie, die sich liest wie eine Mischung aus Fargo, Tatortreiniger und einem sehr höflichen Albtraum.  Norbert Heinlein, Delikatessenhändler mit tadellosem Benehmen und einem Hang zu Tradition, will eigentlich nur eines: zufriedene Kundschaft und perfekte Pasteten. Der Mann ist so höflich, dass man ihm sofort zutrauen würde, dass er einem den Mantel abnimmt – und gleichzeitig auch eine Leiche, wenn es sein muss.  Als Stammkunde Adam Morlok durch einen unglücklichen Unfall im Laden stirbt, bricht Heinlein nicht panisch zusammen – er bleibt praktisch professionell betroffen und legt die Leiche kurzerhand ins alte Kühlhaus. Und von da an geht es bergab. Oder bergauf, wenn man schwarzhumorige Katastrophen liebt.  Jede neue „Lösung“ schafft ein neues Problem, jede höfliche Geste führt tiefer in die Misere, und irgendwann liegt mehr im Tiefkühlraum als feinster Parmaschinken. Der trockene Humor, die Eskalationen, die fast schon tragikomischen Zufälle – das hat mich komplett abgeholt.  Natürlich übertreibt der Roman zum Ende hin ordentlich. Aber das gehört bei dieser Art von schwarzer Komödie einfach dazu: leicht oversize, leicht absurd, herrlich makaber.  Ein skurriler, bitter-komischer Pageturner mit Herz, Absurdität und einem großartig gezeichneten Antihelden. Perfekt für alle, die bei Krimis eher schmunzeln als zittern wollen.
„Der Nachbar“ hat mich innerhalb von Minuten in di „Der Nachbar“ hat mich innerhalb von Minuten in dieses typische Fitzek-Gefühl katapultiert: Herzklopfen, Nervosität, leichte Paranoia – und gleichzeitig kann ich bitte jemandem sagen, dass ich weiterlesen muss?!  Sarah Wolff, Strafverteidigerin und geplagt von der Angst, allein zu sein, zieht mit ihrer Tochter in ein neues Haus am Stadtrand. Eigentlich soll alles ruhiger, sicherer, geordneter werden … tja. Genau das Gegenteil passiert.  Schon bald spürt Sarah: Jemand ist im Haus. Jemand beobachtet sie. Jemand kommt ihr näher als irgendein Fremder jemals dürfte – ohne dass sie ihn sieht. Fitzek spielt hier wieder meisterhaft mit Wahrnehmung, Angst und dem Gefühl, keine Kontrolle zu haben. Jede kleine Veränderung im Haus, jeder Geräuschfetzen, jeder Moment des Zweifelns sorgt für Gänsehaut.  Ich liebe, wie sich die Spannung aufbaut – langsam, kriechend, dann plötzlich explodierend. Die Kapitel sind kurz, pfeilschnell, oft mit Cliffhanger versehen, sodass man gar nicht anders kann, als weiterzulesen. Mehrmals dachte ich: Okay, ich hab’s verstanden. Spoiler: hatte ich nicht.  Ein kleiner Kritikpunkt: Das Finale kam mir etwas zu abrupt, ein paar Nebenstränge hätten noch Luft gehabt. Aber der Weg dorthin? Pure Spannung.  „Der Nachbar“ ist intensives Kopfkino – beklemmend, unheimlich, psychologisch clever und typisch Fitzek. Perfekt für alle, die gern beim Lesen mal überprüfen, ob jemand hinter ihnen steht. 👀
„Zum Glück gibt’s Rentner“ ist genau dieses Buch, „Zum Glück gibt’s Rentner“ ist genau dieses Buch, das man aufschlägt, um spontan besser zu atmen. Warm, witzig, leicht verrückt – und voller Figuren, die man am liebsten alle knuddeln würde.  Lena reist auf die Insel Rügen, offiziell als neue Hausdame der Villa Glück – inoffiziell auf der Suche nach ihrem Vater. Und diese Villa? Ein absolut chaotisch-wunderbarer Ort voller liebenswerter „Schrägheiten“: eine exzentrische Künstlerin, ein Burnout-Manager, eine adlige Pianistin und natürlich Tante Gertrud, die sich wieder mal in alles einmischt.  Während Lena versucht, Ordnung in ihr Leben zu bringen, lernt sie etwas viel Wertvolleres: Normalität ist überschätzt – und Familie entsteht manchmal genau dort, wo man es am wenigsten erwartet.  Die Mischung aus Humor, Herz und kleinen Lebensweisheiten macht dieses Buch zu einem echten Wohlfühlmoment. Ein Roman wie eine Tasse Tee an einem regnerischen Nachmittag: warm, weich, wohltuend. 🍵✨
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